Die Herstellung

t2
Wie entsteht ein Blockhaus bei Team Kanadablockhaus…
mehr »

Treppen – Fenster – Türen

t3
Welche Treppen, Fenster und Türen kann ich verwenden…
mehr »

Die Ökologie

t3
Wie umweltfreundlich ist ein Natur- stammhaus…
mehr »

Die Bauphysik

t4
Welche Anforderungen erfüllt ein Naturstammhaus…
mehr »

Wissenswert

Bauphysik – Energie, Schall- und Feuchteschutz, Schutzanstriche, Schädlinge

Wärmeschutz – Energieausweis nach ENEV

Bei Team Kanadablockaus werden die Anforderungen gemäß der Energieeinspar- verordnung (ENEV) bei weitem erfüllt.

Holz ist ein von Natur aus hervorragender Dämmstoff. Die Auflageflächen der Wandstämme sind bedingt durch die Bauweise bei Team Kanadablockhaus schon sehr gut abgedichtet. Hierbei wird der Wandkanal beim Aufbau mit einem bau- aufsichtlich zugelassenen Dämmflies aus Schafswolle gedämmt.
Eine spezielle zusätzliche Dichtung aus EPDM-Kautschuk längs des Wandkanals und in den Eckverkämmungen bringt weitere Sicherheit auch nach Jahrzehnten. Unter Berücksichtigung bestimmter planerischer Grundsätze sind auch KFW 70 Häuser darstellbar.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.logseal.de

Schallschutz

Masse ist beim Schallschutz eine entscheidende Komponenten. Ein Massivholz Stamm ist schwerer als eine Holzrahmenwand und leichter als Ziegelstein. So lässt sich der Schallschutz beim Blockbau grundsätzlich auch zwischen diesen Bauweisen einordnen. Ansonsten sind gute planerische Details beim Anschluss von Trennwänden und die Fugendichtigkeit der inneren und äußeren Blockwände, sowie der Fußbodenaufbau und dessen Masse für einen optimalen Schallschutz bei einem Naturstammhaus zu beachten.

Feuchteschutz ( Tauwasserschutz )

Durch die enormen Wandstärken ist ein Tauwasseranfall in Wohnräumen unserer Blockbauten nicht möglich. Auch die kurzzeitigen Änderungen der relativen Feuchte, z.B. in Bädern oder Küchen, haben keine schädigende Wirkung auf die Massivholzwand. Das Holz kompensiert Feuchteschwankungen in der Luft und macht das Wohnklima in einem Blockhaus so angenehm. Auf eine sogenannte Dampfsperre mit den einhergehenden PE-Folien mit Klebe-und Dichtfolien kann bei der Blockwand komplett verzichtet werden.

Schutzanstriche – Farblasuren

Wenn ein Naturstammhaus nicht gestrichen wird, ist bei ausreichendem Dachvorsprung (konstruktivem Holzschutz) die Blockkonstruktion ausreichend vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt. Allerdings setzt nach einiger Zeit durch die UV-Strahlung und Bewitterung eine natürliche Vergrauung der Holzober- fläche ein. Die konstruktive Funktion des Gebäudes wird hierdurch nicht beeinträchtigt. An ungünstigen Standorten kann allerdings ein behandeln der äußeren Gebäudehülle mit entsprechenden Holzschutzmitteln sinnvoll sein. Soll die Oberfläche nicht vergrauen, ist ein Schutzanstrich mit entsprechenden Produkten zumindest notwendig. Aus unseren Erfahrungen sollte die Oberfläche eines Naturstammhauses erst gestrichen werden, wenn die Holzfeuchtigkeit unter 16 % liegt. Innenwände müssen grundsätzlich nicht mit Holzschutzmitteln behandelt werden. Der finanzielle Aufwand für einen Außenanstrich des gesamten Blockhauses beläuft sich für ein mittleres Einfamilienhaus auf ca. 1.000,– bis 3.000,- Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.logseal.de

Schädlingsbefall – Holzschutz – Bläueschutz

Konstruktive Gegebenheiten ermöglichen die Zuordnung von Naturstammhäusern nach DIN 68800 in Gefährdungsklasse G0 – und machen damit einen chemischen Holzschutz überflüssig. Es ist jedoch sinnvoll die Wandstämme während der Bauphase mit einem temporären Bläueschutz zu behandeln. Insbesondere die Auflagekanäle und Eckverkämmungen, die nach Einbau nicht mehr zugänglich sind , können zu Bläue -Pilzbefall neigen. Allerdings nur bis das Holz vollständig abgetrocknet ist.

Ein Schädlingsbefall durch holzschädigende Insekten ist grundsätzlich naturgegeben möglich. Aus der Erfahrung von über 200 gebauten Projekten haben wir jedoch festgestellt, dass die Befallswahrscheinlichkeit außerordentlich gering ist. Kiefern- und Douglasienholz scheinen aus unserer Sicht besonders anfällig. Gerne können sie uns persönlich zu diesem Thema kontaktieren.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.logseal.de

Zusätzliches Abdichten des Wandkanals

(Chinking oder Caulking genannt)

  • In verschiedenen Baunormen wird grundsätzlich ein Abdichten von Fugen gefordert. Die Erfahrungen zeigen, dass ein Naturstammhaus von Team Kanadablockhaus mit den von uns verbauten Dichtungen generell alle Anforderung an die Gebäudehülle erfüllt.
  • Allerdings kann eine, nach der Setzung des Bauwerks, angebrachte Dichtung mittels einer speziellen Fugendichtmasse zwischen den Stammlagen die Gebäudedichtigkeit unterstützen.
  • Aus unserer Sicht und Erfahrungen ist eine derartige zusätzliche Dichtung nicht notwendig, jedoch unter dem Gesichtspunkt der Anforderung durch Baunormen erforderlich. In der Praxis wird es allerdings von den Bauherren zu 99 % nicht ausgeführt !?
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.logseal.de